Must Sees

Blaues Wunder Crater Lake



Als hätte man einen riesigen runden Saphir in eine mal karge, mal bewaldete, bergige Landschaft gelegt: So wirkt der Crater Lake - Namensgeber von Oregons bisher einzigem Nationalpark - aus der Luft betrachtet. Seine Entstehung verdankt der mit 592 Metern tiefste See der USA einem Vulkanausbruch vor rund 7.700 Jahren. Auf dem 1918 erbauten Rim Drive kann man mit dem Auto entlang des Kraterrands den gesamten See umrunden. Ein besonderes Erlebnis ist eine Bootsfahrt zur größeren der beiden im See gelegenen Inseln, der kleinen Vulkanspitze Wizard Island. Allerdings kostet das Abenteuer ein wenig Mühe: Vom Kraterrand führt ein anderthalb Kilometer langer, steiler Fußweg zur Bootsanlegestelle. Phantom Ship heißt das zweite Eiland. Wer es einmal im Nebel erblickt hat, versteht, wie es zu seinem Namen gekommen ist.


Oregon Sand Dunes


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Auf der einen Seite der Stille Ozean, auf der anderen Seite eine Reihe von kleinen Seen und dazwischen ein Stück Sahara mit sich immer wieder neu formierenden Dünen: das ist die „Oregon Dunes National Recreation Area“, die sich auf einer Länge von über 64 Kilometern zwischen Coos Bay und Florence an Oregons Küste entlangstreckt. Hier können Besucher wandern, zelten, reiten oder mit sogenannten Dune Buggies eine ganz besondere Berg- und Talfahrt genießen!


Columbia River Gorge


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Die Schlucht des Columbia River, die heutige Grenze zum nördlichen Nachbarstaat Washington, diente schon vor 200 Jahren der legendären Expedition von Lewis und Clark als Weg in den Westen. Heute fasziniert die imposante Natur des Flusses und seines Tals die Besucher von Oregon nicht weniger. Durch die Errichtung des Bonneville Damm in den 30er Jahren wurde dem Fluß zwar seine Wildheit größtenteils genommen, aber die zerklüftete Landschaft mit unzähligen Wasserfällen und atemberaubenden Aussichtspunkten ist unverändert geblieben. Besonders empfehlenswert sind die „Multnomah Falls“, die sich vom Larch Mountain 200 Meter in die Tiefe stürzen – und im Winter zu einem riesigen Eiszapfen gefrieren! Eine andere Attraktion finden Wassersportfans in dem kleinen Städtchen Hood River am Ufer des Columbia: die optimale Abstimmung von Wind und Strömung habe es zum „Windsurfing-Mekka“ der USA gemacht.


Mount Hood


Wie alle anderen Gipfel der Kaskaden, so ist auch die höchste Erhebung, der Mount Hood, eigentlich ein schlafender Vulkan. Aber die riesigen Waldflächen sowie seine 12 krönenden Gletscher machen ihn zu einem idealen Gebiet zum Wandern, Skifahren und anderen Freizeitaktivitäten. Und das alles in unmittelbarer Nachbarschaft zur Metropole Portland. Wer dennoch sein Quartier in diesem landschaftlichen Idyll beziehen möchte, sollte die – nicht nur durch den dort gedrehten Film „The Shining“ - bekannte Timberline Lodge in Betracht ziehen. Auf dem Palmer Gletscher oberhalb der Lodge ist Skifahren sogar ganzjährig möglich!


Oregon State Parks

Eine große Attraktion, weil landschaftlich stets sehr reizvoll und durch Campingplätze, Wanderwege und Rastplätze bestens erschlossen, sind Oregons zahlreiche State Parks – ein Zeichen für den Willen, die hohe Lebensqualität in Oregon, die auch seinen Besuchern zugute kommt, aufrecht zu erhalten. Diese öffentlichen Parks findet man an der Küste ebenso wie im Landesinneren.

Einige der bakanntesten Parks sind

· Silver Falls State Park

· Ecola State Park

· Cape Lookout

· Devils Punch Bowl

· Bridal Veil Falls

· Honeyman State Park



Historische Leuchttürme



Die abwechslungsreiche Küste ist als solches bereits ein „Must-See“ für Oregon-Besucher. Erst recht wenn man einen der 11 majestätischen Leuchttürme, von denen 5 auch heute noch der Sicherheit dienen, auf dem Programm hat. Sie stehen stets an atemberaubenden Aussichtspunkten und ihre eigenwilligen Konstruktionen faszinieren nicht nur Architektur-Freaks. Viele nützliche Informationen hält die folgende Homepage für Sie bereit: nwcoast.com